Astrid Kessler
Sopran
Vita
Astrid Kessler, geboren in Nürnberg, gehört zu den vielseitigsten Opernsängerinnen ihrer Generation. Ausgebildet an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Elisabeth Kovacs und weitergebildet bei Reiner Goldberg und Peter Anton Ling, gewann sie unter anderem 2018 den Internationalen Meistersinger-Wettbewerb Nürnberg im deutschen Fach.
Seit 2012 ist sie Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim, wo sie sich zunächst ein breites Repertoire von Mozart bis Puccini erarbeitete und unter Alexander Soddy mit Partien wie Eva in „Die Meistersinger von Nürnberg“, Elisabeth in „Tannhäuser“ und Gutrune in „Götterdämmerung“ in das jugendlich-dramatische Fach wechselte.
Es folgten Sieglinde in „Die Walküre“ (Chemnitz, Dortmund, Ludwigsburger Schlossfestspiele, 2026 Oper Köln), Elisabeth in „Tannhäuser“ am Aalto-Theater Essen und Elsa in „Lohengrin“ (Dortmund, Mannheim). Im Strauss-Fach sang sie unter anderem die Feldmarschallin in „Der Rosenkavalier“, die Titelpartie in Arabella (Leipzig, Zürich, Madrid), Chrysothemis in „Elektra“ und die Titelpartie in „Salome“ (Wien, Antwerpen, Palermo).
Daneben bleibt sie der Operette treu, etwa als Rosalinde in „Die Fledermaus“ in Tokio, Stuttgart und in der Elbphilharmonie Hamburg. Zu ihren weiteren Partien zählen Alice Ford in „Falstaff“, Abigaille in „Nabucco“ und Marie in „Wozzeck“ (São Paulo, 2025).
In der Saison 2026/27 debütiert sie als Heliane in Korngolds „Das Wunder der Heliane“ am Aalto-Theater Essen und ist ab Dezember 2026 als Elisabetta in Donizettis „Maria Stuarda“ am Nationaltheater Mannheim zu erleben.
Seit 2012 ist sie Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim, wo sie sich zunächst ein breites Repertoire von Mozart bis Puccini erarbeitete und unter Alexander Soddy mit Partien wie Eva in „Die Meistersinger von Nürnberg“, Elisabeth in „Tannhäuser“ und Gutrune in „Götterdämmerung“ in das jugendlich-dramatische Fach wechselte.
Es folgten Sieglinde in „Die Walküre“ (Chemnitz, Dortmund, Ludwigsburger Schlossfestspiele, 2026 Oper Köln), Elisabeth in „Tannhäuser“ am Aalto-Theater Essen und Elsa in „Lohengrin“ (Dortmund, Mannheim). Im Strauss-Fach sang sie unter anderem die Feldmarschallin in „Der Rosenkavalier“, die Titelpartie in Arabella (Leipzig, Zürich, Madrid), Chrysothemis in „Elektra“ und die Titelpartie in „Salome“ (Wien, Antwerpen, Palermo).
Daneben bleibt sie der Operette treu, etwa als Rosalinde in „Die Fledermaus“ in Tokio, Stuttgart und in der Elbphilharmonie Hamburg. Zu ihren weiteren Partien zählen Alice Ford in „Falstaff“, Abigaille in „Nabucco“ und Marie in „Wozzeck“ (São Paulo, 2025).
In der Saison 2026/27 debütiert sie als Heliane in Korngolds „Das Wunder der Heliane“ am Aalto-Theater Essen und ist ab Dezember 2026 als Elisabetta in Donizettis „Maria Stuarda“ am Nationaltheater Mannheim zu erleben.
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Termine und Tickets
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Premiere
14:30 Uhr Premieren-Talk mit Regisseurin, Dirigent und weiteren Expert*innen im Foyer des Aalto-Theaters
18:15 Einführung
Aalto Musiktheater
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15:45 Einführung
Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Nachgespräch in der Cafeteria statt.
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