Foto: Stephan Walzl
Aksel Daveyan
Vita
Der armenische Bariton Aksel Daveyan etabliert sich auf den internationalen Opernbühnen als einer der vielversprechendsten Baritone seiner Generation und wird für sein warmes Timbre, seine stimmliche Brillanz und seine charismatische Verbindung zum Publikum geschätzt.
Zu seinen jüngsten und kommenden Höhepunkten zählen die Rolle des Marcello in „La bohème“ beim Glyndebourne Festival, die des Albert in „Werther“ am Opernhaus Zürich, die des Figaro in „Il barbiere di Siviglia“ am Theater Bonn und am Staatstheater Oldenburg sowie die des Prinz Yamadori in „Madama Butterfly“ bei den Osterfestspielen Baden-Baden und in einem Konzert in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Maestro Kirill Petrenko. Zu seinem Repertoire gehören ferner Giorgio Germont in „La traviata“, Ottokar in „Der Freischütz“ und der Förster in „Das schlaue Füchslein“ am Staatstheater Oldenburg.
Daveyan kehrt als Sonora in „La fanciulla del West“ an das Opernhaus Zürich zurück und gibt sein Haus- und Debüt als Zurga in „Les pêcheurs de perles“ am Teatr Wielki – Polnische Nationaloper.
In Zukunft kehrt er zum Glyndebourne Festival zurück und gibt sein Hausdebüt an der Mailänder Scala sowie an der Opéra Royal de Wallonie-Liège.
Am Opernhaus Zürich war Daveyan als Il Maestro in Donizettis „Viva la mamma“, als Morales in „Carmen“, als Dumas in „Andrea Chénier“, als Bass-Solist in Strawinskys „Les Noces“, als Sciarrone in „Tosca“, als Page in „Roberto Devereux“ und als Konsul in „Eliogabalo“ zu sehen.
Ebenso aktiv auf der Konzertbühne, hat er Mansurians Requiem in der Nationalen Kammermusikhalle in Eriwan, Haladjans Missa de Lumine in der Thomaskirche Frankfurt, Faurés Requiem und Seven Prayers in der Aram-Khachaturian-Konzerthalle sowie Mansurians Hymnus Navapet beim Mendel-Festival in Brünn aufgeführt.
Er freut sich auf eine Rückkehr mit der Brünner Philharmonie für ein Mansurian-Programm, gefolgt von einer Aufführung von Carl Orffs „Carmina Burana“ beim Internationalen Musikfestival Špilberk im Innenhof der Burg Špilberk in Brünn, einem der Höhepunkte der Sommersaison der Stadt. Außerdem wird er ein Liederabend mit polnischen Liedern im Teatr Wielki – Opera Narodowa geben, in Bachs Weihnachtsoratorium mit dem Vaasa City Orchestra in Finnland auftreten und bei einem Neujahrs-Galakonzert an der Königlichen Polnischen Oper zu hören sein.
Daveyan ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, darunter der erste Preis beim Elena-Obraztsova-Wettbewerb in St. Petersburg, der zweite Preis beim Queen-Sonja-Wettbewerb und der dritte Preis beim Internationalen Stanisław-Moniuszko-Gesangswettbewerb in Warschau, wo er zudem den Publikumspreis, den Preis für die Interpretation polnischer Lieder und den Preis der Polnischen Königlichen Oper erhielt. Er ist außerdem Gewinner des ersten Preises beim pan-armenischen „Gohar“-Wettbewerb.
Zu seinen jüngsten und kommenden Höhepunkten zählen die Rolle des Marcello in „La bohème“ beim Glyndebourne Festival, die des Albert in „Werther“ am Opernhaus Zürich, die des Figaro in „Il barbiere di Siviglia“ am Theater Bonn und am Staatstheater Oldenburg sowie die des Prinz Yamadori in „Madama Butterfly“ bei den Osterfestspielen Baden-Baden und in einem Konzert in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Maestro Kirill Petrenko. Zu seinem Repertoire gehören ferner Giorgio Germont in „La traviata“, Ottokar in „Der Freischütz“ und der Förster in „Das schlaue Füchslein“ am Staatstheater Oldenburg.
Daveyan kehrt als Sonora in „La fanciulla del West“ an das Opernhaus Zürich zurück und gibt sein Haus- und Debüt als Zurga in „Les pêcheurs de perles“ am Teatr Wielki – Polnische Nationaloper.
In Zukunft kehrt er zum Glyndebourne Festival zurück und gibt sein Hausdebüt an der Mailänder Scala sowie an der Opéra Royal de Wallonie-Liège.
Am Opernhaus Zürich war Daveyan als Il Maestro in Donizettis „Viva la mamma“, als Morales in „Carmen“, als Dumas in „Andrea Chénier“, als Bass-Solist in Strawinskys „Les Noces“, als Sciarrone in „Tosca“, als Page in „Roberto Devereux“ und als Konsul in „Eliogabalo“ zu sehen.
Ebenso aktiv auf der Konzertbühne, hat er Mansurians Requiem in der Nationalen Kammermusikhalle in Eriwan, Haladjans Missa de Lumine in der Thomaskirche Frankfurt, Faurés Requiem und Seven Prayers in der Aram-Khachaturian-Konzerthalle sowie Mansurians Hymnus Navapet beim Mendel-Festival in Brünn aufgeführt.
Er freut sich auf eine Rückkehr mit der Brünner Philharmonie für ein Mansurian-Programm, gefolgt von einer Aufführung von Carl Orffs „Carmina Burana“ beim Internationalen Musikfestival Špilberk im Innenhof der Burg Špilberk in Brünn, einem der Höhepunkte der Sommersaison der Stadt. Außerdem wird er ein Liederabend mit polnischen Liedern im Teatr Wielki – Opera Narodowa geben, in Bachs Weihnachtsoratorium mit dem Vaasa City Orchestra in Finnland auftreten und bei einem Neujahrs-Galakonzert an der Königlichen Polnischen Oper zu hören sein.
Daveyan ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, darunter der erste Preis beim Elena-Obraztsova-Wettbewerb in St. Petersburg, der zweite Preis beim Queen-Sonja-Wettbewerb und der dritte Preis beim Internationalen Stanisław-Moniuszko-Gesangswettbewerb in Warschau, wo er zudem den Publikumspreis, den Preis für die Interpretation polnischer Lieder und den Preis der Polnischen Königlichen Oper erhielt. Er ist außerdem Gewinner des ersten Preises beim pan-armenischen „Gohar“-Wettbewerb.
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Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Nachgespräch in der Cafeteria statt.
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