Schulvorstellung
Cavalleria rusticana
Eine moderierte Kurzoper nach Pietro Mascagni
Oper in einem Aufzug von Pietro Mascagni
Libretto von Giovanni Targioni-Tozzetti und Guido Menasci
Premiere
16. März 2027
Dauer
ca. 1 Stunde 30 Minuten
Altersempfehlung
Schulvorstellung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren
Beschreibung
„Cavalleria rusticana“ ist eine nur aus einem Akt bestehende Oper, des italienischen Komponisten Pietro Mascagni. Darin wird eine dramatische Geschichte über Liebe, Eifersucht und Rache in einem kleinen Dorf auf Sizilien erzählt. Mascagni hat mit seiner Art, eine Oper zu komponieren 1890 etwas Neues gewagt: Er hat die Probleme der arbeitenden Bevölkerung in den Mittelpunkt gestellt und sie mit einer wunderschönen, aber auch teils schroffen Musik auf die Bühne gebracht.
Im Zentrum der Geschichte steht Turiddu, der aus dem Krieg zurückkommt. Er stellt fest, dass seine frühere Freundin Lola inzwischen mit einem anderen Mann, Alfio, verheiratet ist. Turiddu beginnt eine neue Beziehung mit Santuzza, doch er fühlt sich weiterhin zu Lola hingezogen. Dadurch entsteht ein gefährliches Liebesdreieck. Santuzza ist verzweifelt und verrät Alfio, dass Turiddu und Lola sich heimlich treffen. Alfio fordert daraufhin Turiddu zum Duell heraus. Am Ende führt diese Mischung aus Eifersucht und verletzten Gefühlen zu einer tragischen Eskalation.
Die neue Inszenierung der Oper „Cavalleria rusticana“ lässt der Regisseur Manuel Schmitt in einem Essener Straßenzug der 1960er Jahren spielen. In dieser Zeit nach dem Krieg hatten viele Menschen große Sorgen im Alltag, aber sie hatten auch große Träume und Hoffnung auf ein besseres Leben. Durch die Verortung der Oper im Ruhrgebiet wird die Frage gestellt, welchen Einfluss struktureller und gesellschaftlicher Wandel auf individuelle Biografien haben.
In dieser Version der Oper für junges Publikum wird die Aufführung durch eine Moderation ergänzt, die spannende Informationen über das Stück, die Figuren, den Komponisten, die Musik, die Entstehungszeit und die Inszenierung gibt.
Im Zentrum der Geschichte steht Turiddu, der aus dem Krieg zurückkommt. Er stellt fest, dass seine frühere Freundin Lola inzwischen mit einem anderen Mann, Alfio, verheiratet ist. Turiddu beginnt eine neue Beziehung mit Santuzza, doch er fühlt sich weiterhin zu Lola hingezogen. Dadurch entsteht ein gefährliches Liebesdreieck. Santuzza ist verzweifelt und verrät Alfio, dass Turiddu und Lola sich heimlich treffen. Alfio fordert daraufhin Turiddu zum Duell heraus. Am Ende führt diese Mischung aus Eifersucht und verletzten Gefühlen zu einer tragischen Eskalation.
Die neue Inszenierung der Oper „Cavalleria rusticana“ lässt der Regisseur Manuel Schmitt in einem Essener Straßenzug der 1960er Jahren spielen. In dieser Zeit nach dem Krieg hatten viele Menschen große Sorgen im Alltag, aber sie hatten auch große Träume und Hoffnung auf ein besseres Leben. Durch die Verortung der Oper im Ruhrgebiet wird die Frage gestellt, welchen Einfluss struktureller und gesellschaftlicher Wandel auf individuelle Biografien haben.
In dieser Version der Oper für junges Publikum wird die Aufführung durch eine Moderation ergänzt, die spannende Informationen über das Stück, die Figuren, den Komponisten, die Musik, die Entstehungszeit und die Inszenierung gibt.
Besetzung
Musikalische Leitung
Andrea Sanguineti/Tommaso Turchetta
Inszenierung
Manuel Schmitt
Bühne
Julius Theodor Semmelmann
Kostüme
Carola Volles
Moderation
Malte Arkona
Termine und Tickets
Aalto Musiktheater
Gefördert aus Mitteln der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“ der Sparkasse Essen und vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e.V.